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Die Suche nach Überresten des Krieges

Die Grate der Berge die den Trentiner und Lombardischen Teil des Parks trennen, waren bis 1918 eine Grenze zwischen der Österreich-Ungarischen Monarchie und dem italienischen Reich. Während des ersten Weltkriegs waren auf der gesamten Front Schützengräben, Festungen, Kasernen und hochalpin gelegene militärische Stellungen. In tieferen Lagen wurde die Verteidigungen der zweiten Linie und der logistischen Lager eingerichtet. Durch die starke Militarisierung und die plötzliche Flucht der Soldaten zum Ende des Krieges wurden viele Strukturen, Ausrüstungen, und Alltagsgegenstände hinterlassen.
Die Suche nach Überresten des Krieges
 
Die Suche nach Überresten des Krieges

Trotz der massiven Bergungsaktionen seit der Nachkriegszeit kommen immer wieder kriegerische Reste zum Vorschein wie: Gitter, Helme, alpinistische Ausrüstungen, Waffen, Geräte, Munition, Sprengsätze, persönliche Objekte des normalen Gebrauchs. Die Sammlung dieser Objekte ist verboten, und in einigen Fällen sogar gefährlich.
• Falls Sie Munition, Sprengkörper oder explosives Material finde verständigen Sie sofort die Carabinieri. Geben Sie den genauen Fundort an und beschreiben Sie es. Genauso sollten Sie Abstand halten und sich versichern, dass der Fund nicht vermint ist und keine Gefahr für andere Wanderer darstellt.
• Falls Sie auf ein Fundstück stoßen, dass nicht gefährlich ist, kontaktieren Sie das Kriegsmuseum von Peio (Maurizio Vicenzi 348 7400942), geben Sie den genauen Fundort und die Merkmale des Objekts an. Die Fundstücke werden dann im Museum „La guerra sulla porta – Peio 1914-1918“ in Peio ausgestellt.
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