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Wanderweg zu dem Wildtieren

Die Wildtiere der Alpen und die idealen Habitate

Dieser Wanderweg beginnt an der Fontanino-Schutzhütte, nicht weit vom Parkplatz Ramoni al Còler entfernt. Er führt, über die Wiesen und an den Heuschobern von Còler vorbei, hinauf ins Maledatal und in den Nadelwald. Der Pfad kommt auf dem Waldweg des Maledatals heraus, man folgt kurz diesem Waldweg bis zur Biegung, wo der alte Eselspfad beginnt, der über die Weiden der unteren Stablàz-Alm zu den Almwiesen der oberen Alm führt. Von dort aus verläuft der Pfad auf halber Höhe des Berghangs an der Waldgrenze entlang, am Aussichtspunkt Forborìda vorbei, führt über die alpinen Matten von Pravedèla und endet schließlich an dem herrlichen Campisòl-Wasserfall und der gleichnamigen Hütte. Auf dem Rückweg schlägt man CAI-SAT Pfad Nr. 128 ein, der am Dòs de le Crós vorbei, das Saènttal hinab und zurück zum Anfang des Wanderwegs führt.
Länge: 10.740 m
Höhenunterschied: 780 m
Gehzeit: 5 Std.

 
Wanderweg zu dem Wildtieren

Auf diesem Wanderweg kann der Besucher die Wildtiere der Berge, insbesondere der Alpen, kennenlernen und mehr über ihren jeweiligen idealen Lebensraum erfahren. Man sollte ein gutes Fernglas haben, die richtige Kleidung tragen, etwas Geduld mitbringen und still sein, um Huftiere (Rehe und Rothirsche, sowie Gämsen) in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Man wird auch auf Murmeltiere treffen und, mit ein bisschen Glück, die kleine Wühlmaus, Birkhuhn, Steinhuhn und einen Adler im Flug sehen können.
Sie werden allerdings nicht immer mit Ihren Beobachtungen Glück haben, besonders wenn Sie die Tiere gegen Mittag und während der heißesten Stunden des Tages beobachten wollen, wenn sie weniger aktiv sind. Es ist daher auch nützlich zu lernen, Hinweise für ihre Gegenwart dieser Tiere zu entdecken und richtig deuten zu können, wie zum Beispiel Fährten, Kot und andere charakteristische Merkmale, die die Tiere auf dem Boden zurücklassen.
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